Helfende Hände

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Gabriele Heid

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Die Leistungen der Pflegeversicherungen in der häuslichen Pflege

Leistungen der Pflegeversicherung kann nur beziehen, wer als pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes gilt.

Pflegebedürftig im Sinne des Gesetzes sind Personen, bei denen aufgrund von Krankheit oder Behinderung (unabhängig von Alter und Art der Erkrankung/Behinderung) für eine Dauer von mindestens sechs Monaten ein erheblicher Hilfebedarf bei "regelmäßig wiederkehrenden täglichen Verrichtungen" bei der Körperpflege, Ernährung und Mobilität sowie bei der hauswirtschaftlichen Versorgung besteht.

Der Pflegebedürftige hat die Möglichkeit zwischen Pflegegeld, Pflegesachleistungen oder einer Kombination von Pflegegeld und Pflegesachleistungen zu wählen.

Pflegegeld §37 SGB XI

Wird die Pflegehilfe selbst beschafft, zahlt die Pflegekasse ein Pflegegeld an den Pflegebedürftigen.
Das Pflegegeld beträgt je nach Pflegestufe:
I 215 Euro
II 420 Euro
III 675 Euro
Voraussetzung für diese Art der Leistung ist, dass in regelmäßigen Abständen eine Pflegeberatung durch eine Pflegedienst in Anspruch genommen wird.


Pflegesachleistung §36 SGB XI

Erbringt ein Pflegedienst die Leistungen werden Sachleistungen bis zu folgender Höhe gewährt:
I 420 Euro
II 980 Euro
III 1470 Euro

Kombinationsleistung §38 SGB XI

Diese Leistung soll die Pflege im häuslichen Bereich stärken und unterstützen. Die Kombileistung erlaubt den Pflegebedürftigen gleichzeitig Pflegegeld und Pflegesachleistung in Anspruch zu nehmen. An die Entscheidung, in welchem Verhältnis er Geld- und Sachleistung in Anspruch nehmen will, ist der Pflegebedürftige für sechs Monate gebunden.


Häusliche Verhinderungspflege nach §39 SGB XI

Ist die Pflegeperson z.B. durch Krankheit oder Urlaub verhindert kann der Pflegebedürftige Ersatzpflege durch einen ambulanten Pflegedienst für längstens 28 Tagen je Kalenderjahr bis zu einem maximalen Betrag von 1.432 Euro pro Kalenderjahr in Anspruch nehmen.
Ersetzt eine andere Pflegeperson die verhinderte Pflegeperson wird das entsprechende Pflegegeld für den genannten Zeitraum gezahlt. Zusätzlich übernimmt die Pflegekasse nachweislich zusätzlich anfallende Kosten.
Voraussetzung für die Gewährung dieser Leistung ist, dass seit mindestens zwölf Monaten Pflege durch Angehörige durchgeführt wurde.



Die Pflegeversicherung ist eine Teilkaskoversicherung, die nur bestimmte Bereiche, nämlich Ernährung, Mobilität, Körperpflege und Hauswirtschaft im Falle einer eingetretenen Pflegebedürftigkeit abdeckt.